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son, so wie einige Haufen Guerrillas unter Don JulianSanchez, war auf dem linken Ufer gedachten Flüßchenszurückgeblieben, nm der mit Macht nachrückenden Fran-zösischen Armee den Ucbergang so lange streitig zu ma-chen, bis Wellington mit der Scinigcn der Pisuergawürde näher gekommen seyn. Bald war jedoch dieseNachhut zurückgetrieben. Namentlich hatten Sanchcz'sRciterhauscn, auf dem linken Ufer dcS Arlauzon zurDeckung der linken Flanke der bei Estepar postirten Bri-gade Anson aufgestellt, einem Chvc fünf FranzösischerSchwadronen nicht zu widerstehen vermocht. Sie wur-de» zerstreut oder niedergehauen. Nicht so diese Bri-gade; sie zog sich, obgleich lebhaft gedrängt, in Ord-nung, indeß mit herbem Verlust auf die des GeneralsBock zurück, welche an der Vcnta de los Pontonesaufgestellt war. Rasch folgten die Sieger und drangenverstärkt fast gleichzeitig mit den weichenden Briten überdas Horinazaflußchen. Hier nahmen diese zwar neue»Stand, ihre Verfolger nunmehr selbst angreifend. Al-lein nicht lange; so entschied sich der Kamps abermalszu ihrem Nachtheile. Sie wurden, in Unordnung ge-bracht, mit Nachdruck und ansehnlicher Einbuße aufihr Fußvolk zurückgeworfen. Rühmlichern Widerstandleistete dieses, in Vierecke gebildet, indem es alle An-griffs beharrlich zurückwies «nd so die Ordnung des Rück-zugs wieder herstellte. Die Nacht fand die FranzösischeArmee bei Villadrigo.
Mit dem Tage des 24. setzte sie ihren weitern Marschfort. Erst bei Torquemada erreichte ihre Vorhut de»feindlichen Nachtrab, der ihr die hier über die Pisuerga