Band 
Dritter und letzter Theil.
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führende Brücke streitig weichte. Sie warf ihn, trotzder Schwierigkeit der Position, die er inne hatte, nachkurzem Widerstand bis Banos , einem links der Haupt«struße nach Ducüas gelegenen Dorfe, zurück. Hier hin-ter dem Carrion (auf dem rechten Ufer), ganz nahe andessen Mündung in die Pisuerga hatte Wellington inzwi-schen seinen rechten Flügel aufgestellt; seine Linke lehntesich an Villamuriel, wo ein Brückenkopf den Ucbergangüber den Carrion vertheidigte. Sich desselben zu bemei-siern, ward General Mauenne am 25. Morgens beauf-tragt , während Souham seinen rechten Flügel gen Pa-lencia marschicen ließ. Blutiger Kampf entfaltete sich.Zwar entschied er sich endlich zu Gunsten der Franzosen ,indem der Feind das linke Flußnfer schnell verlassenmußte; allein Verfolgung desselben war für den Augen-blick nicht möglich, da er einen Bogen der Brücke hin-ter sich in die Luft sprengte. Gleiches geschah mit derunterhalb Banos , als man nunmehr hier den Ueber-gang erzwingen wollte. Die unter derselben angelegteMine hatte jedoch nicht ganz die nämliche Wirkung,und es gelang daher den Franzosen , nach einigen Aus-besserungen mehrere Schwadronen auf das linke Uferüberzusetzen und sich eines mit der Bewachung derBrücke beauftragten feindlichen JnfantenedetachementSzu bemächtigen, während sie mit starken Infanterie- undCavallcriemassen nahe hei Villamuriel durch eine Furtrückten, die sie inzwischen aufgefunden. Kühn stürztensich ihnen die Englischen Abtheilungen der GeneraleBarnes und Printzle, so wie eine Spanische unter Ge-neral Alava entgegen. Der Sie§ war lange zweifelhaft;