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besserte Schiffahrt auf dem Dlicro vo» seiner Mündungbis zum Einflüsse der Agneda war geeignet, diesen Flank-enmarsch ungemcin zu erleichtern. Wellington's Haupt-heer setzte in großen Kähnen zwischen Lamcgo und derSpanischen Grenze an verschiedenen Puncten zumal aufdas rechte Ufer dieses Flusses über, seine Richtung nachZamora nehmend , während er selbst mit zwei Britisch-Portugiesischen Infanteriedivisionen, einem Corps Span-ier unter den Generalen Carlos dc Espaila und Abis-bal und einiger Reiterei auf der geraden Straße gegenSalamanca vorrückte. General Vilatte, dazumal hierCommandant, hatte zwar durch Verrammlung der Brückeund der Hauptgassen den Frontangriffabzuwehren gesucht;allein er übersah, daß bereits einige feindliche Detachc-ments ober- und unterhalb der Stadt über den Toruiesgegangen waren. Nur schneller Rückzug konnte ihn da-her »och retten, wobei er indeß sein Geschütz und 200Gefangene einbüßte, die man ihm bei Hnerta abnahm.Am 26. Mai rückte General Fane in Salamanca ein,bald nachher General Morillo in Alba de Tormes ,welches jedoch erst nach kühnem Sturm gefallen war.Dagegen leisteten die Franzosen am 31. bei dem Ueber-gange der Verbündeten über die Esla, bereits durchderen Vordringen am nördlichen Ufer des Duero imNacken bedroht, durchaus keinen Widerstand und räum-ten selbst Zamora und Toro, nachdem sie die hier überletzt gedachten Fluß führenden Brücken zerstört hatten.Am 1. Junius rückte der feindliche Vvrtrab in jener undTags darauf in dieser Stadt ein. Zweihundert Fran-zosen fielen^ ihm i» die Hände,lll. 56