Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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Stand vermehrte, wie wenig Jvnrdan's theoretischeKenntnisse jenes Feldherrn praktische Erfahrung, Thä-tigkeit, Umsicht und Entschlossenheit zu ersetzen ver-mochten, sollte nur zu bald sich kund geben. Würdeer wohl geruht haben, indeß Wellington Vorkehrungenzu seinem Untergänge bereitete ? — Denn so sehr die-ser solche auch zu verheimlichen strebte, wurden sie den-noch der Hauptsache nach bekannt. Gewiß wäre Soult nicht auf halbem Wege stehen geblieben, sondern würdemit gewohnter Energie dem Feinde selbst, ehe diesernoch seine Dispositionen vollständig entworfen gehabt,mit den Armeen des Südens > des Centrums und vonPortugal , die zusammen noch immer 62,voo Mannbetrugen, entgegen geschritten seyn. Joseph hatte zwarseine volle Aufmerksamkeit auf die Linie am Duero ge,richtet und an diesem Flusse den Winter über zur Ab-wehr eines Frontangrisses tüchtige Werke anlegen lassen,während sein linker Flügel, Madrid,' Toledo und einenTheil der Manch«, der rechte Altcasiilien und Leon,die Nordarmee hingegen, davon ganz unabhängig, ei-nige Bezirke des Ebro, die Nordlichte und die Ver-biudungsstraße von Burgos nach Bayonne besetzt hielt.Allein Wellington , von den seinem rechten Flügel ent-gegengestellten schwachen Steitkrästen der Franzosenfür diesen nichts besorgend, umging in der Mitte desMaimonds jene Verschanznngcn vermöge einer plötzlichenBewegung nach seiner Linken durch die Provinz Trasoö Montes, durch welche ihrer Unwirthlichkeit undschlechten Straßen wegen bisher keine Dperationsliiiiegezogen war. Die den Winter und Frühling über ver-