Band 
Dritter und letzter Theil.
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zwar besonders dadurch, daß er die Franzosen durch Be-drohung ihres rechte» Flügels zur Räumung Matrid'Sund zum Rückzüge bis Vitoria zwang; gleichwohl aberkann das Tadelnöwerthe in feinem Angriffsplane aufdie Stellung derselben bei dieser Stadt der unbe-fangenen Betrachtung nicht entgehen, und dadurchnicht verdeckt werden, daß Sieg der Erfolg war.Wellington mußte, während er die beiden Flügelder Feinde durch Scheinangriffe beschäftigte, die Drü-cken von Traspuutcs und Villodas sorciren und, sichmit seiner Hauptmacht zwischen ihrem Centrum undlinken Flügel festgesetzt, auf Zernichkung des letzter» hin-arbeiten. Solch' kühnes Unternehmen, bei einer Uebcr-legenhcit von 20,600 Mann leicht ausführbar, konnteihm den bedeutenden Verlust bei Gamarra Mayor undSubiiana de Alava ersparen, indem die bei diesemDorfe aufgestellten Franzosen zur Nieherlegung derWaffen würden genöthigt worden seyn. Dort dursteer ihnen die Straße nach Bayonne nicht versperren undsie dadurch zum Rückzüge gen Pamplona zwingen;denn wie mochte er hoffen, durch unwegsames waldbe-decktes Gebirgsland des Sieges Vortheil mit Nachdruckverfolgen zu können, da ihm dasselbe den Gebrauchseiner der Französischen um 2oc>o Mann überlegenenReiterei durchaus nicht erlaubte? Unberechenbare Vor-theile mußt' ihm dagegen die Freilassung der großenHeerstraße nach Bayonne gewähren. Hier bot sich einzweckmäßiger Schauplatz für Operationen mit jenerWaffe, zumal gegen eine Armee, welche, vor Schre-cken über ihre unverhoffte Niederlage nach und nach in