Band 
Dritter und letzter Theil.
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einen unförmlichen ungeheuern Klumpen zusammengeballt,in ungeregelter Hast davon rannte. Mag es eine zukühne Behauptung scheinen, daß auf solche Weise jeneArmee sammt der Feste Bayonne selbst ihren völligenUntergang gefunden haben würde; so ist doch unwider-sprechbar gewiß, daß eine ungcmeine Zahl Gefangenerden Siegern hatte werden müssen.

Auf der andern Seite zeigen sich Joseph's und seinesMajorgenerals Anordnungen nicht minder tadelnswcrth.WaS frommte die fortwährende Behauptung einiger Viz-cayischeu Bezirke unter General Foi, die nicht wenigerdenn i Z/ 'oo Mann erforderte? was Clauzel's Entsen-dung mit zwei auserlesenen Divisionen nach Logrono zueiner Zeit, wo das Heil einer ganzen Armee auf demSpiele stand, wo es sich für Frankreich um den fernernBesitz von Spanien handelte? Joseph, Mit diesen Trup-pcnthcilcn vereint, würde feine Macht auf Y7,000 Manngebracht nnd so die Schlacht gegen 60,000 Verbünde-te schwerlich verloren haben. Dem Sieger würden dannv)ne weiter« Kampf die Haufen, gegen welche jene Ge-nerale ausgezogen, von selbst gewichen, und der Besitz,der nur kurz verlassenen Bezirke gesichert gewesen seyn.

Gegen General Foi wandte sich der linke Flügel derVerbündete» unter Eraham, um ihn von Frankreich abzuschneiden, während Hill mit dem rechten, zu demmich bald das Centrum stieß, die Verfolgung gen Pam-plona nnd von da weiter durch die Pyrenäen bis aufdie bcherschenden Höhen des Engpasses von Maya fort-setzte, wo er Stellung nahm. Allein noch bei Zeiten vonJoseph'S Niederlage unterrichtet, hatte Foi seinen Rückzug