Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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wähnnng nicht. Um indeß diesen Unfall wieder auszu-gleichen, machte Soult Nachmittags einen allgemeinenAngriff auf die ganze feindliche Linie zwischen Villabaund Hnarkc. Er begann denselben mit der Wegnahmeder Cvle's linken Flügel stützenden Capclls und wandtesich nach Wiedereinnähme derselben durch eine zur Un-terstützung schnell herbcigeeilte Britische Jnfanteriebri-gade gegen einen vorn rechten Flügel des feindliche»Centrums besetzten Hügel. Die denselben vertheidigen«den Spanier waren bald geworfen, zerstreut und dieFranzosen fast schon Herrn des Gipfels, als das 4t>.Englische Regiment durch eine kühne Bayonnetksatta-que nicht nur ihr weiteres Vorschreiten aufhielt, sonder»sie auch mit bedeutendem Verlust zurücktrieb. Der als-dann erfolgte Anlauf zweier in Masse geschlossenen Fra-Zvsischcn Solennen auf Eole'S beide Flügel zumal warddreimal und immer sehr blutig abgewiesen. Endlichaber krönte ein vierter Versuch Soult's Anstrengungenbei vorerwähnter Capelle. Er eroberte sie zum zwei-tenmal und verdrängte gedachten General aus seinerLinkcnflügelstellung, Doch nicht lange sollt' er sichdieses theuer errungenen Vortheils freuen. Die Reser-ven der Verbündeten rückten Hera», nahmen wieder,was ihre Waffenbruder kurz zuvor verloren und ent-schieden so noch vor der Dämmerung zu Gunsten derIhrigen den Kampf, der sicher unter die heißesten zuzählen ist, welche auf Spauien's Boden im ganzen Laufedes Krieges gefochten worden sind.

Die Stellung der beiden Heere blieb am 29- unver-ändert dieselbe, die Division Dalhousse ausgenommen,