Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
583
JPEG-Download
 

583

und Cole rückte gerade in der Fronte gegen dessen für unan-greifbar gehaltene und daher nur schwach besetzte Post,tion. Nicht lange; so war auch hier der Kampf zuGunsten der Verbündeten entschieden, und die Franzosenbis über Olague hinaus getrieben, in dessen Nachbar-schast sich Hill den ganzen Tag hindurch mit abwechseln-dem Glück gegen Drouet geschlagen und sich erst »achUmgehung seines linken Flügels auf die Höhen beiEguaras zurückgezogen hatte, wo er, auf allen Seitendurch die Natur des Bodens gedeckt, überdieß mitDalhousie in näherer Verbindung, vor fernern Anfällensicher war. Die Siege der Verbündeten auf den üb»rigen Puncten machten jedoch diesen Vortheil bedeutungs-los ; denn sie hielten die Franzosen nicht nur von An-griffen zurück, sondern nöthigten sie auch zum Rückzüge,den sie in der Nacht auf den 1. August in der bestenHaltus,^, und Oidnuug durch den Paß von Dona Marianach der Unterbidasoa antraten. Erst nachdem Hill'Sund Dalhousie's ungleich stärkere Truppenmasse das dortzur Deckung desselben in einer vortrefflichen Stellungzurückgelassene Corps vertrieben, und Wellington durchgleichzeitiges Vordringen mit dem Hauptheere durch denPaß von Velate nach der obern Bidasoa diesen Flußumgangen hatte, verwandelte sich der Rückzug in eineArt von Flucht, wodurch der Geschlagenen Verlust erstzu der bedeutenden Höhe von ÜOüO Mann stieg, da e^,vorhin den der Sieger nicht viel übertreffen mochte, in-dem Letztere nach eigener Angabe nur 2ooc> Mann we-niger zählten. Auch war diesen nur einiges Kriegsge-räth und ein Theil des nach Pamploua bestimmten