Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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Proviantzugs, durchaus aber keine Artillerie in die Harr,de gefallen. Sie bezogen am I. August wieder ihre vordieser fünftägigen Schlacht inne gehabte Stellung undverdoppelten nunmehr ihre Anstrengungen gegen die bei-den Festen von Pamplona und Sän Sebastian, die so-mit abermals ihren eigenen Kräften überlasten blieben.

Schon am 6. ward das vor letzterer weggebrachteGeschütz und anderes Belagerungsgeräth bei Los Pasa-gcS wieder ausgeschifft mid am 24., nach Ankunft ei,nes beträchtlichen Artillerieparks von England, dir Be-lagerung Sän Scbastian's von Neuem begonnen. Inder Zwischenzeit hatte ein Geschwader dieser Macht,welches den Hafen von der Seeseite eng' eingeschlossenhielt, der Stadt und Cittadclle wacker zugesetzt. DieArbeit forderte, trotz der häufigen Anfälle der Belager-ten , so schnell, daß schon am 28. 80 Stück Geschützihr Feuer gegen die Wälle aufdeckten, welches Hh Ver-bindung drei gesprengter Minen bis zum zi. zwei völ-lig gangbare Dreschen erwirkte. Die Stnrmcolonnenrückten nun an demselben Vormittag 11 Uhr, geradeum die Zeit der Ebbe, zur Ersteigung derselben heran.Sie aufzuhalten, stürzten die Belagerten mittelst zweierFladderminen einen Theil der Mauer am Meere nieder,ohne ihnen jedoch dadurch einen bedentenden Schade»zu verursachen, da sie weder dicht geschlossen, noch derMauer,,nahe genug waren. Grdßern, ja den fürchter-lichsten Verlust erfuhren sie am Fuße und auf demKamm der Breschen selbst. Was die entschlossenste Tap-ferkeit vermag, ward beiderseits geleistet. So oft esden Stürmenden durch beispiellose Anstrengungen gelang.