Band 
Dritter und letzter Theil.
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i.

rissen eine der glänzendsten Waffenthaten dieses Kriegsdarstellte, erlaubt, im Gefühle seiner Unbefangenheit auchder fürchterlichsten Gränel und Verheerung mit wenigWorten zu gedenken, die, von Bundesgenossen verübt,um so mehr allgemeine Entrüstung erwecken müssen.Jauchzend und freudebelebt begrüßten die BewohnerSän Scbastian's von den Fenstern und Ballons herabdie in die Stadt siegreich eindringende» Scharen, welcheihnen von dem längst mir Widerwillen getragenen JochFranzösischer Zwinggcwalt Befreiung bringen sollten.Allein das durch frühern und ungestraften Mord wehrlo-ser Bürger *) abgestumpfte Gefühl der Barbaren erwie-derte solch' lauter Innigkeit mit frevler Grausamkeit.Eine Menge Einwohner, von den Kugeln der Trium-Phirenden erreicht, büßte den Jubel mit Wundenoder Tod. Die unerhörtesten, alle Einbildungskraftübersteigenden Abscheulichkeiten folgten nun. FriedlicheBürger, Manche hochverdient um'S Vaterland, beson-ders aber Geistliche, wurden auf den Straßen angefal-len, ihrer Barschaften, ja selbst der Kleider beraubt,mißhandelt. Viele verwundet oder gar getödtet. Bisi» der Wohnungen Heiligthum drang die zügellose Wild-heit. Der Heerd, sonst oft selbst dem Feinde heilig,bot gegen diese Schändlichen keimn Schutz. Die Häuser,zum Theil schon ein Raub der Flamme, wurden erbro-chen , die Eigenthümer beraubt und nackt und bloß aus

) Wen erinnere sich der Schändlichkeiten der Lngl.inder in Mdajoi.Thl. IN. Seite »zz.