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der Nivelle, ihren rechten Flügel St. Jean de Lnz ge«gcnüber, an's Meer und an gedachten Fluß gelehnt,das Centrum bei Sara und auf den Höhe» rückwärtsdem Dorfe und den linken auf jener hinter Anhorraauf der Bergkette von Mendaru, zahlreiche Avantgar-den aber auf dem schwer zu erklimmenden und stark ver-schanzten Puncte von Vera, la Rhune und Andaya auf-gestellt. General Foi hielt mit einem Seitencorps St.Jean Pied de Port besetzt; ihm zunächst stand GeneralParis mit einer minder beträchtliche» Abtheilung zurBeobachtung des Thals von Bastan. Beiden gegenüberbefand sich der rechte Flügel der Verbündeten zu Mayaund Roncesvalles in einer das Französische Gebiet sehrbedrohenden Position; gleichwohl aber kam es hier nursclten zu Neckereien, nie zu ernsthaften Gefechten. Häu-figer schlug man sich auf Wellington's linker Flanke, daer nicht die mindeste Gelegenheit vorübergehen ließ, dieihm einigen Vortheil- zu versprechen schien. Der fasttäglichen Plackereien aber endlich müde und entschlossen,diesem Theil seiner Armee eine gleich gebieterische Stel-lung zu geben, überschritt er am 7. October gerade zurEbbezeit die Bidasoa : Graham mit zwei Britischen Di-visionen und einer Portugiesischen Brigade zunächst ih-' rcr Einmündung in's Meer und Freire mit dem größtenTheil der Galicischen Armee bei den Furten von SänMarcial, wahrend die Generale Alten und Giro«, jenermit der leichten Division und Longa's Guerrillashaufengegen den verschanzten Engpaß von Vera, dieser abermit der Andalusischen Reservearmee gegen die Feldver-schanzungen von la Rhüne anrückte. Alle Angriffe ge-