Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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langen bis auf einen. Alten und Longa erstürmten mitwahrhaft heroischem Muthe die Hohen von Vera, diefünf hinter einander errichtete, sich immer übersteigen-de Rcdoutcn krönten, so wie Graham und Freire alleihnen begegnenden Werke. Die Einsidelei von la Rhnnehingegen auf sehr steilem und hohem Felsen widerstandhartnäckig Giron's mehrfachen Angriffen; nur der Sturmauf die untern Verschauzmigcn war ihm gelungen. Docham andern Morgen 10 Uhr verließen die Franzosen , alssie sich hier fast gänzlich abgeschnitten sahen, nach kur-zer Gegenwehr auch diesen wichtigen Punct, der, die demPasse von Maya zunächst gelegene» GcbirgsübergängeVera und Echalar beherrschend, als Schlüssel ihrer dor-tigen Aufstellung zu betrachten war. Nicht viel längerbehaupteten sie sich in ihrer hinter der Einsidelei gezoge-nen Vcrschanznngslinie, sondern wichen mit dem Schmerz-gefühl, den Feind nun auf Altfranzösischem Boden z»wissen, und nach einem Verluste von fast 1000 Mannund 11 Kanonen überall in die weit festere längs der Nivellezurück. Die Einbuße der Sieger hingegen überstieg dieder Besiegten um äocrMauu. Das Errungene zu behaup-ten so wie seine Operatiouslinie zu sichern, ließ Wel-lington alsbald die zerstörten Brücken über die Bidasoa wieder herstellen, oder neue errichten und mächtige Ver-schanznngen anlegen, indeß auf Pamploua's Fall har-rend, um dann seine Offensivoperationen wieder fortzu-setzen. Nach einer fast vierthalbmonatlichen Blocade er-gab sich diese von Vauban erbaute wichtige Feste wirklicham zi. Oktober an die Spanier durch Capitnlation, ver-möge welcher die Besatzung kricgsgefangen, wegenHl. F3