Band 
Dritter und letzter Theil.
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und bewaffneten in ganz Spanien , noch Zl» Ofsiciereund 1600 Unterofficierc und Soldaten stark, in Kriegs-gefangenschaft. Die Engländer sahen vcn Biar ausdasselbe defiliren, ohne auch nur das Mindeste zu sei-ner Befreiung zu versuchen, obgleich dem General Ha-dert an Truppenzahl bedeutend überlegen, der sie mäh-rend der Berennung und bis zum Falle des Forts miteinem Theil seiner Division beobachtete. Jetzt griff ersie in dem verschanzten Dorfe Biar selbst an und warf ei-nen Theil der Truppen, so dasselbe besetzt hielten, zu-rück. Bald darauf erblickte man den Feind auf erhöh-ten Ebenen in mehrere Linien gebildet, in deren Iwi-schenräumen Artillerie aufgestellt war. Sechs hundertVoltigems war es gelungen, denselben von den Höhe»,welche seine Linke beherrschten, im nämlichen Augen-blicke zu vertreiben, wo das i. leichte Regiment dieEnglische Linie stürmend angriff. Dieses Regiment hat-te von dem ersten Feuer Manches zu leiden; alleinnicht lange, so war die vordere Linie in seiner Gewalt.Die Französischen Colounen rückten rechts und linksmit Erfolg vorwärts. Diese Bewegung ward durchdrei Jnfanterieregimenter unterstützt, der Feind gänzlichgeworfen und von Stellung zu Stellung verfolgt.Kaum wieder gebildet, fand er sich schon von Neuemangegriffen. Nun beschleunigte er seinen Rückzug, denFranzosen zwei Kanonen und an hundert Gefangenezurücklassend. Noch tief in die Nacht ward er bis un-ter seine Vcrfchanzungen und die Redouten von Castalla verfolgt. Die Bataillons, so diesen Vortheil errungen,nahmen an der Oeffnung des Thals von Biar Stellung;

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