Band 
Dritter und letzter Theil.
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die übrige Armee beschloß der Marfchall in die Positivvnen am Xucar zurückzufahren.

Inzwischen bemerkte er den folgenden Tag gegen2 Uhr, daß der Feind ein weites Gebirge, an das sichCastalla schilt, besetzt hielt. Er beorderte eine Colomievon 6M Voltigeurs auf seine äußerste Rechts zur Ne-cogncscirung des Feindes, während vier Bataillonsdurch eine» Scheinangriff die linke Gebirgsseite bedro,hen und sogleich die Recvgnvscirung vollenden sollten,im Fall der Erfolg der rechts unternommenen solches er-lauben würde. Der Ungestüm der Franzosen so wirder Schwung, den die glücklichen Resultate des vorher-gehenden TageS ihnen gegeben, verwandelten in ejuenwirklichen Angriff, was nur eiu verstellter seyn sollte.Eine vierfache Uebcrlegenheit an Streitkräften aber aufSeiten deö Feindes, der noch dazu cchelonsweise aufFelsen formier stand, deren wiederholte Vorsprängeman eben so schwer zu übersteigen, als nach dem blo-ßen Sehen zu beurtheilen vermag, bestimmten die Co-lonnenführer, welche bis auf die Spitze gelangt waren,M' Rückkehr in die Stellung, aus der sie den Versuchunternommen. Ihr Verlust bei dieser Unternehmungübertraf indeß den des Feindes nicht. Der Marschallhatte fortwährend gehofft, daß die Recognoscinmg ihmdie Stärke der feindlichen Armee in ihren Stellungenvollständig erkunden, oder wohl gar dieselbe, solche zuverkästen, bestimmen werde. In beiderlei Hinsicht wardseine Erwartung erfüllt. Denn in der That debonchirtedie ganze Englische Armee hinter Castalla und bildetestch in zwei lange Linien. Jetzt führte er die Baratt