Vorrede.
hatte, Vorſchriften, die jeder Verfaſſer, ineiner ihm eignen Reihe von Schluͤſſen gelehrthatte, als Folgerungen aus allgemeinen Saͤ—tzen zu vereinigen. Eigneaſtronomiſche Beſchaͤfftigungen, veranlaßten mich auch zu Ge-danken, die ich theils von Andern, beſtaͤtigetfand, theils Anderer ihren beyfuͤgen konnte.
Dieſe Bemuͤhungen glaubte ich koͤnntenJemanden nuͤtzlich ſeyn, der ſich nur einenkurzen Begriff der Aſtronomie nach derſelbenjezigen Zuſtande, gehoͤrig bekannt gemachthaͤtte, ſo wie ich den, in meinen mathemati-ſchen Anfangsgruͤnden, abzufaſſen bemuͤht ge-weſen bin. Er findet hier Unterſchiedenesausgefuͤhrt, das ſich dorten nur kurz anzeigenlieſſe, und weil er den Zuſammenhang derganzen Wiſſenſchaft in Gedanken hat, ſokann er Jedes an die gehdrige Stelle ſetzen.Alſo bringt es ihm keinen Nachtheil, daß die-ſe Aufſaͤtze nicht der Ordnung eines Syſtemsfolgen: Mir aber, verſtattet dieſe Freyheit,ſolche Ausarbeitungen nach der Ordnung be—kannt zu machen, wie ich ſis am beſten vol-lendet zu haben glaube.
Jezo erſcheinen drey von ihnen.