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Erste Sammlung.
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net fuͤr die Unrichtigkeit annehmen, die aus allendrey Fehlern zuſammen entſteht.

89. Dergleichen Methoden, beruhen auf nach—folgenden Unterſuchungen.

Jede Hoͤhe, durch Stundenwinkel und Mit—tagshoͤhe auszudrucken.90. Die Mittags hoͤhe S o e A heiſſeSo iſt e ατν, daherſin e S coſ(a 0); coſ e ſin(aAlſo(o)ool x. coſ d ſin( d) I coſ(a. ſin q S ſin

Man beobachtet einen Stern, kurz vor odernach ſeinem Durchgange durch die Mittags—flaͤche. Wieviel iſt ſeine Hohe von derMittagshoͤhe unterſchieden?

91. Es verſteht ſich daß man den Stundenwin—kel weiß, um welchen der Stern vom Meridian ab—ſteht. Weil dieſer Stundenwinkel klein iſt ſo iſtſein Coſinus 1— 1

Dieſes in(90) geſetzt, giebtſin A 2 coſ. lin 4-d). 72= ſin 1

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( Dieſe Mittagshoͤhe wird von H gan gerechnet.Fuͤr eine Abweichung die grsſſer als die Polhoͤ—he waͤre, betruͤge ſie mehr als 90 Grad. Ein ſol—cher Stern gienge naͤhmlich vom Scheitel nord—waͤrts, durch die Mittagsflaͤche, und man wuͤrdeſeine Mittagshoͤhe eigentlich von K rechnen.