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Erste Sammlung.
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Indem er durch dieſe Verticalflaͤche geht, meſſeman auch ſeine Hoͤhe Du; 6

Darf man nun ſeine Abweichung als bekannt an—nehmen, ſo hat man 4, alſo Alles was in(97) nothig iſt* zu berechnen.

99. Es iſt klar daß dieſes Verfahren, das Azi-muth jeder Verticalflaͤche, z. E. einer Mauer fin—den lehrt, ſie mag viel oder wenig von der Mittags-flaͤche abweichen. Wie man die Höhe des Ster—nes indem er durch die Flaͤche geht nehmen ſoll, iſtauch leicht zu ſehen. Will man ſolches mit dembeweglichen Quadranten verrichten, ſo bringe mannur an die Mauer ein Fernrohr dergeſtalt an, daßſich deſſelden Are der Mauer parallel drehen laͤßt,man laſſe jemand acht geben, wenn der Stern indi ſes Fernrohr koͤmmt und richte zu gleicher Zeit,des Quadranten Fernrohr nach ihm. Weil als—denn bende Fernrohre parallel ſind, ſo giebt derQuadrant die Hoͤhe des Sterns.

100. Waͤre aber an der Verticalflaͤche ſelbſt einMauerquadrant ſo giebt derſelbe die Hoͤhe desSterns beym Durchgange durch dieſe Flaͤche, undalſo ihr Azimuth; welches alsdenn klein ſeyn muß,wenn der Mauer quadrant zu der Abſicht(86) er-traͤglich brauchbar ſeyn ſoll.

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015101. Aus(97) wird ſin A=. ſin

coſ dBey einer gegebenen Verticalflaͤche, iſt naͤhmlichder Unterſchied zwiſchen den Zeiten des Durchgan—ges