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ges durch ſie und durch die Mittagsflaͤche, nicht fuͤreinen Stern ſo groß als fuͤr den andern; dieſenUnterſchied beſtimmt, nebſt dem Azimuthe der Flaͤ—che, des Sterns Hoͤhse in ihr, und ſeine Abweichung.
og. Hat man alſo fuͤr einen Mauerqnadranten(9) und mißt mit ihm die Hoͤhe eines durch ihngehenden Sterns, deſſen Abweichung ſonſt bekanntiſt, ſo weiß man, wie viel dieſer Stern ſpaͤter odereher in die Mittagsflaͤche koͤmmt, als in den Qua-dranten.
103. Dieſes aber recht zu brauchen, muß mannoch folgendes bemerken:
L EW F. Fig. ſey der Quadrant des Scheitel-kreiſes den dic abweichende Flaͤche in der Sphaͤremacht, Ul wie bisher Suͤden, K Norden im Hori—zont, und der genannte Quadrant auf der Oſtſeite.
104 Wenn ein Stern den die taͤgliche Bewe—gung von Oſten herfuͤhrt, eher in die Verticalflaͤchekoͤmmt als in die Mittagsflaͤche, ſo iſt offenbahr daßdieſe Verticalflaͤche, von der Mittagsflaͤche gegenOſten abweicht, wie der Quadrant ſie darſtellt.
ros Weil ſie aber, an der Oſtſeite mit der Mit—tagsflaͤche zween Nebeuwinkel macht, ſo muß manentſcheiden ob der ſpitzige gegen Norden oder Suͤ—den faͤllt
106 Hatte man das Geſicht gegen Norden ge—kehrt als man den Stern durch ſie gehn ſahe, ſo
acht ſie den ſpitigen Winkel gegen Norden, er iſtWI kꝝ;Sah man gegen Suͤden, ſo iſt WZ H ſpitzig.M᷑ 5 107