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Erste Sammlung.
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186
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/ Es bedeute alſo E den ſpitzigen Winkelden die Verticalflaͤche oſtwaͤrts mit der Mittags flaͤ-

1che macht ſo iſt(9 fi E 15— g

108 Dieſe Formel die nur den Sinus giebt, ent-ſcheidet nicht ob der ſpitzige Winkel nach Suͤden o—der nach Norden faͤllt; das entſcheidet alſo(106)

109. Der Bogen WI auf des Meridians Weſt-ſeite fortgefuͤhrt, bis er da wieder den Hortzontſchneidet, macht auf ſelbiger Seite auch zweeneWinkel mit dem Meridiane, Nebenwinkel vonWZ R; WII.

110. Siht man den Stern, ſpaͤter in der Ver—ticalflaͤche als im Meridiane, ſo erhellt daß man ihnin dem Theile der Verticalflaͤche ſiht, der weſtwaͤrtsdes Meridians liegt.

Dieſer Theil macht wiederum ſeinen ſpitzigenWinkel gegen Norden oder gegen Suͤden, nachdemman bey Betrachtung des Sterns, das Geſicht nord—waͤrts oder ſuͤdwaͤrts gekehrt hatte.

111. Sind dieſe Umſtaͤnde entſchieden, 6 F. ſoſey U K die Mittagslinie E auf der Oſtſeite F aufder Weſtſeite, alſo EC H; FCH; die Nebenwinkelwelche eine Seite der abweichenden Vertiralflaͤchemit beyden Seiten der Mittagsflaͤche macht.

112. Der ſpitzige Winkel HCE FCK heiſſe

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coſ ij ſin. g 22

2 und— 2 bedeute den Sinus eines gewiſſeneoſd

Bogens;„ des Sterns Hoͤhe in der Verticalflaͤche.

113.