Band 
Erste Sammlung.
Seite
189
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ſes, ſo wenig Unrichtige, in(116) ſtatt u brauchen,daraus man O ohne merklichen Fehler finden wird.

Was fuͤr ein Fehler in Zeit aus des Fern—rohres Neigung gegen die Mittagsflaͤ-che entſteht.

119. Die Are des Fernrohres ſey der Mittags-flaͤche nicht parallel, ſondern mache mit ihr einenWinkel—; Manfragt: wieviel ein Stern eheroder ſpaͤter in dieſe Axe kommen wird, als in dieMittagsflaͤche.

120. C Fig 4 ſey der Mittelpunct der Sphaͤre, indem da s Auge ſich allemahl be. Jim Meridi-an, 8 der Stern, nach dem die? re des Fernrohrs CSgerichtet iſt; durch ſie ſey eine Ebene ſenkrecht aufdie Mittagsflaͤche, und ſchneide die Mittagsflaͤchein C; ſo iſt SCF der Axe Neigung gegen dieMittagsflaͤche S, dieſer Neigung Maaß iſt 8ein Bogen eines größten Kreiſes der bey F einenrechteu Winkel mit der Mittagsflaͤche macht.

Folglich iſt im Dreyecke SPP;

ſin PS: 1 ſin FS: ſin P oder„cold

121. Weiß man alſo vermittelſt gleich groſſerHoͤhen eines Sterns, die Zeit ſeines Durchgangesdurch die Mittagsflaͤche, und vermoͤge der Beob—achtung mit dem Fernrohre(106) die Zeit desDurchganges durch deſſelben Are, ſo hat man m;und folglich ſin/ S coſd. ſin ⁊