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weſtliche Seite des Meridians vor, ſo iſt TPSder erſte Stundenwinkel, L T der zweyte.
Nach der Zeitordnung aber koͤmmt der Stern,durch die Umdrehung der Himmelskugel, zuerſt inT, 1 H, 12 M 32 8 nach ſeinem obern Durch-gange durch die Mittagsflaͤche, alsden in 8; 10 H4 M12 8 nach erwaͤhntem obern Durchgange,oder Hi M 48 S vor dem untern.
169. Wenn ein Stern zweymahl in derſelbenVerticalflaͤche kann geſehen werden, wie bey nordli—chen Sternen angeht, ſo beobachte man nach derUhr, den Augenblick wenn er zum erſtenmahle in ſiekoͤmmt, 7 Fig und den, wenn er zum zweytenmah—le in ſie koͤmmt. N
170 Legt der ſpitzige Winkel PZ V gegen We-ſten, wie(168) ſo iſt der Stern den erſten Augen—blick in T, den zweyten in 8;
171 Liegt dieſer ſpitzige Winkel gegen Oſten, ſoiſt der Stern den erſten Augenblick in S den zwey—ten in P.
172 Die Zeit zwiſchen beyden Augenblicken inBogen des Aequators verwandelt giebt das Maaßdes Wiukels SP T= 2(3)
173. Weil vermoͤge der taͤglichen Bewegung al—le Sterne in der oſtlichen Halbkugel ſteigen in derweſtlichen ſich ſenken, ſo erhellt folgendes
Wenn ein Stern uͤber dem Horizonte zwey mahlin eine Verticalflaͤche koͤmmt ſo ſteht er in ihr amhoͤchſten, wo er von Oſten her in ſie koͤmmt am nie-drigſten wo er von Weſten her in ſie koͤmmt.
Denn,