Band 
Erste Sammlung.
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Denn, ſo verhaͤlt es ſich im Meridiane. Wennnun der Stern in eine andere Verticalflaͤche, vonOſten her koͤmmt ſo ſteigt er noch aus ihr bis zuſeiner groͤſten Hoͤhe, wenn ſie nach Oſten zu liegtoder koͤmmt in ſie zunaͤchſt nach ſeiner groͤſten Hoͤhe,wenn ſie nach Weſten zu liegt. Jedesmahl ſteht eralſo in ihr hoͤher, als wenn er aus ihr bald nach ſei—ner niedrigſten Hoͤhe zugeht oder zunaͤchſt nach ſei-ner geringſten Hoͤhe in ſie k mmt. Eines von die-ſen beyden thut er, wenn er von Weſten her in ſiekoͤmmt das erſte wenn ſie nach Weſten, das anderewenn ſie nach Oſten von der Mittagsflaͤche liegt.

174. LV 7; 8 Fig. bedeute den Quadrantendes Scheitelkreiſes der ſich vom Scheitel nach Nor-den zu erſtreckt. Ob von des Sterns Tagekreiſe(53) beyde Durchſchnitte mit dem Scheitelkreiſe,auf einer Seite der Mittagsflaͤche(15 5) oder aufunterſchiedenen(57) liegen moͤgen, entſcheidet disBeobachtung nach(58)

175 Dieſes Tagekreiſes kleineres Stuͤck iſt alle-mahl Sb auf der Seite des Scheitelkreiſes aufwelcher der Pol nicht liegt.

176 Alſo auf der Oſtſeite wenn 2. V gegen Oſten,auf der Weſtſeite wenn LV gegen Weſten der Mit-tagsflaͤche liegt.

177. Liegt alſo 2 V gegen Oſten, ſo braucht derStern von ſeiner geringſten Hoͤhe bey 8; an die groͤ-ſte ben T zu kommen weniger als 12 Sternſtundenvon der groͤſten an die geringſte zu kommen mehr.

178. Liegt 7. V gegen Weſten, ſo braucht er

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