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Erste Sammlung.
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222
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cot tang K

(Ii) daher tang w.

VI. Man ziehe LN; ſo iſt LNK Sp des groͤß-ten Kreiſes Winkel mit dem Scheitelkreiſe durchſeinen horizontalen Durchmeſſer. Dieſer Winkelmacht 90 mit KN R, des groͤßten Kreiſes Nei—gung gegen den Horizont. f

VII. Die Figur nimmt KN R gegen Nordenſpitzig an. Waͤre dieſer Winkel gegen Nordenſtumpf, ſo wird ſein Coſinus oder lin p verneint.Naͤhmlich LNK faͤllt allsdenn auf die entgegenge—ſetzte Seite von L N; wird alſo verneint, und be-koͤmmt einen verneinten Sinus.

VIII Im Dreyecke L NK; iſt ZN= 90NKL ISO-N] ZKS=- RK; undſin NL: en NK Z- iin RZ: ſin Z NR;alſo ſin p e coſ(s). ſin

VIII. Der Bogen NK iſt das Maaß des Azi—muths NZ K; Man nenne ihn q; ſo iſt im Drey-ecke R NR; ſin N: ſin KK S ſin K: ſin NK alſo

ſin W. ſin(e u)ſinq 3 2 alſo aus(VIII)

coſpſin q Stang(eu) tang pX. Wenn ein Fernrohr dieſen Kreis beſchreibtund auf die Queraxe um die es ſich dreht ſenkrechtſteht ſo ſteht dieſe Axe auf der Ebene des Kreiſes

ſenkrecht.Wenn