30% e o A
tanalſo tang e 15 W aberrangl ww ele tanga
cot tang K
(Ii) daher tang w.
VI. Man ziehe LN; ſo iſt LNK Sp des groͤß-ten Kreiſes Winkel mit dem Scheitelkreiſe durchſeinen horizontalen Durchmeſſer. Dieſer Winkelmacht 90 mit KN R, des groͤßten Kreiſes Nei—gung gegen den Horizont. f
VII. Die Figur nimmt KN R gegen Nordenſpitzig an. Waͤre dieſer Winkel gegen Nordenſtumpf, ſo wird ſein Coſinus oder lin p verneint.Naͤhmlich LNK faͤllt allsdenn auf die entgegenge—ſetzte Seite von L N; wird alſo verneint, und be-koͤmmt einen verneinten Sinus.
VIII Im Dreyecke L NK; iſt ZN= 90NKL ISO-N] ZKS=- RK; undſin NL: en NK Z- iin RZ: ſin Z NR;alſo ſin p e coſ(s). ſin
VIII. Der Bogen NK iſt das Maaß des Azi—muths NZ K; Man nenne ihn q; ſo iſt im Drey-ecke R NR; ſin N: ſin KK S ſin K: ſin NK alſo
ſin W. ſin(e u)ſinq 3 2 alſo aus(VIII)
coſpſin q Stang(eu) tang pX. Wenn ein Fernrohr dieſen Kreis beſchreibtund auf die Queraxe um die es ſich dreht ſenkrechtſteht ſo ſteht dieſe Axe auf der Ebene des Kreiſes
ſenkrecht.Wenn