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Wenn man ſich alſo durch KL.; einen groͤßtenKreis, ſenkrecht auf K NI. geſetzt vorſtellt, ſo befin-det ſich die Queraxe, in der Ebene dieſes Kreiſes.
Dieſer Kreis macht mit KK L einen WinkelSooo; mit KHL einen= 9=
Die Queraxe befindet ſich alſo in einer Ebene diemit der Mittagsflaͤche gegen Suͤden einen Winkelgod- macht.
In dieſer Ebene, ſteht ſie auf des Kreiſes K NLEbene, durch ſeinen Mittelpunet ſenkrecht, und derTheil der Querare der vom Mittelpuncte ſuͤdwaͤrtsgeht macht mit dem Horizonte den Winkel 90 p= MNXl. Waͤre RK Nein ſtumpfer Winkel von Nor-den gegen Oſten, ſo machte der Kreis K, einenſpitzigen von Norden gegen Weſten mit der Mit-tagsflaͤche. Dieſer wuͤrde allsdenn W heiſſen undals verneint angeſehn.
Eben ſo kann p verneint werden(VII)
In X muß man unter dieſen Umſtaͤnden dieſeverneinten Werthe brauchen.
197. Hat man einmahl aus Beobachtuugen dieLage des Kreiſes KL. beſtimmt den das Fernrohr be-ſchreibt, ſo laͤßt ſich daraus umgekehrt berechnen,wieviel ein Stern deſſen Abweichung bekannt iſt indaſſelbe anders koͤmmt als in die Mittagsflaͤche.
Nun bedeuten naͤhmlich 8, J, 9 Fig. die Stel-len, in denen ein unbeſtimmter, gegebener Sterndurch dieſe Ebene geht,(nicht der den man 196brauchte); Seine Abweichung iſt bekannt und u, W.hat