Band 
Erste Sammlung.
Seite
289
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357. Hr. de la L. Aſtr. 631. J Ausg. 933 ll. A.empfiehlt dieſes Verfahren einem Beobachter demdie vorhin erwaͤhnten Tafeln mangelten, weil derparall. W. leicht zu berechnen iſt.

Er erwaͤhnt daß Hr. de la Caille eine Tafel nachdieſem Grunde berechnet, wo man Stunde u. Son—nenhoͤhe aufſucht das Verlangte zu finden. Siekoͤnne aber einen Fehler von einer Secunde geben,weil fuͤr gleiche Abweichungen die Veraͤnderungnicht zu allen Jahrszeiten gleich iſt. Zoo)Stundenwinkel, bey dem die Verbeſſerung

ohne Abweichung beſtimmt wird.

35 8. Aus 285 erhellt, daß dieß fuͤr a= 908ſtatt findet.

Die Verbeſſerung bey dieſem Stundenwinkel, iſtnur deßwegen einen Tag anders als den andern,weil die taͤgliche Aenderung der Abweichung nichteinen Tag wie den andern iſt.

Welche Zeit am beſten iſt uͤbereinſtimmendeHoͤhen zu nehmen.

35 9. Dieſe Frage iſt ſchon(25) beantwortet.Schriftſteller welche von der Mittagsverbeſ—ſerung gehandelt haben.

360. Eine Vorſchrift, die aber erſt zur Rechnungbequem muͤßte ausgedruckt werden, ſteht in SmithsLehrbegr. d. Opt. 3 B. 108§. In meinen An-merkungen dazu habe ich noch Euler Comm. Pe-

2 trop.