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ſich leicht ſo beurtheilen; Man beobachtet Durch—gaͤnge von Fix ſternen, die Nacht der Veobachkung,die vorhergehende, und die folgende; Weil die Zeitzwiſchen zween naͤchſten Durchgaͤngen jeden Fir—fee allemahl ein Sterntag iſt, ſo ſiht man leichtwie die Uhr geht, wenn man die Zeit welche ſie zwi.ſchen zween Durchgaͤngen eines Firſterns zeigt, mitder vergleicht welche ſie zwiſchen zween Durchgaͤn—gen eines andern zeigt.
Bey den Uhren die von dem hieſigen Bauherrnu. Mechanico Hr. Kampen voerlaͤngſt fuͤr das hieſt—ge Obſervatorium ſind verfertigt worden, hat michdie Erfahri 65 verſiche 115 daß man ſich einige Tagelang auf die Gleichfoͤrmigkeit ihres Ganges verlaſ-ſen darf ele Hr. B.(Rec. 46 S.) von den eng—liſchen ruͤhmt un d ich habe mich daher gewundert indes Hr. de la Lande all. zu leſen daß man uͤberein-ſtimmende Sonn nhoͤhen, nicht gern mehr als 3Stunden vom Mittage nehme, um ſich auf denGang der Uhe dieſe Zeit uͤber deſto ſicherer zu ver-laſſen. Dieſes etzt zum voraus, daß auswaͤrtigeAſtronomen manchmahl Uhren brauchen muͤſſen,die nicht ſo gut ſind als die genannten.
Ben dieſen Beobachtungen von Durchgaͤngen derFirſterne nur fuͤr den Gang 8 braucht manſich um Abirrung, Nutation u. d. g. nicht zu be-kuͤmmern, wenn man die Zeit des Mittags aus derSonne hat.
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