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SPM mißt. Alſo darf man dieſen Stundenwinkelauch als bekannt annehmen..Aus dem Dreyecke LSP iſt fſin. coſ n e ſin ⁊. coſ f
706 Folglich ſin? S ſin z. coſq
Von den drey Dingen dieſer Gleichung alſo be-ſtimmen zwey das dritte.
707. Haͤtte man z. E. Bogen und Stundenwin-kel, ſo faͤnde ſich des Sterns Abweichung.0g. Ein dergleichen Kreis iſt der Horizont.Da waͤre 2g der Bogen des Horizonts zwiſchen“den beyden Stellen wo der Stern auf und untergeht, 2 7 ſein Tagebogen.
709. Gaͤbe die Beobachtung fuͤr einen Sternr ſo waͤre er im Aequator.
710. Der erſte Scheitelkreis iſt auch auf dieMi cagsflaͤche ſenkrecht. Fuͤr ihn iſt C der jedes-mahligen Hoͤhe des Sterns Ergaͤnzung zu 90 Graden.
711. So verſtehe ich in des Hr. v. MaupertuisAſtr. Naut die VII“ Aufg. Das Verhalten zwiſcheneines Sterns Abweichung, dem Winkel durch dener geht und der Zeit die er dazu braucht zu finden.
Hr. v. M. erklaͤrt nicht was er durch den Win—kel(Langle que'aſtre traverſe) verſteht, und ichhabe erſt aus dem Werthe den er fuͤr den Sinus die—ſes halben Winkels annimmt, finden muͤſſen daß erdamit einen ſolchen Bogen wie(704) meynt. Ergiebt was ich(706; 70) zeige als den Gebrauchdieſer Aufgabe an, zeigt aber nicht wie man dieſenWinkel meſſen ſoll.
Auſer