Band 
Erste Sammlung.
Seite
413
JPEG-Download
 

EX O EN 4¹3

Auſer den Faͤllen 708; 1 8 ſehe ich dazu keinanderes Mittel, als einen Winkelmeſſer ſo zu legen,daß ſein Durchmeſſer von dem die Eintheilungengezaͤhlt werden durch Oſten u. Weſten geht.

Man hat zwo unterſchiedene Hohen einesSternes, und weiß wieviel Zeil zwiſchen bey-den verfloſſen iſt. Man ſucht daraus eineVergleichung zwiſchen dieſer Zeit, den Hoͤ-hen, der Abweichung und der Polhoͤhe.

712. Ich will annehmen, man nehme beydeHoͤhen auf der Oſtſeite;

N Die erſte heiſſe h, die zweyte H, jene iſt die kleinſte.

713 Naͤhme man beyde auf der Weſtfeite ſo kaͤ-me die groͤſſere zuerſt.

714. Ich weiß bey keiner von beyden Hoͤhen denStundenwinkel, welcher dem Sterne bey ihr zuge-hoͤrt. Indeſſen nenne ich t den welcher der erſten,J den welcher der andern zugehoͤrt.

715. J iſt in 712 kleiner in 713 groͤſſer als t;Jielen die Hohen auf entgegengeſetzte Seiten derMittagsflaͤche, ſo bekaͤmen die Stundenwinkel ent-gegengeſetzte Werthe.

716. Aus der Zwiſchenzeit weiß man af tdem Unterſchiede der unbekannten Stundenwinkel.

717. Man nenne ſin e. ſin q mz eoſa. coſd n;

ſin hm

718. Alſo coſt

ſin HN m

co T=

1¹