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Zb; TS g 9H; und ihren Winkel PZS Da;
Daraus findet ſich PS, die Ergaͤnzung der unbe-kannten Abweichung.
Nun weiß man im Dreyecke SPK alle Seiten,die beyden PS, PK; als Ergaͤnzungen der Abwei—chungen, und Ks den Unterſchied der Hoͤhen.
Alſo giebt ſich der Winkel SPK.
769. Man koͤnnte ſich auch ſo verhalten
Aus des Dreyecks P. K Seiten, ſuche man denparallactiſchen Winkel LKNb
So hat man im Dreyecke P KS; die beyden Sei-ten PK; KS; und ihren Winkel PKS
Daraus finden ſich
Die Seite PS und
Der Winkel SPK
77 Wenn die unbekannte Abweichung x heißtſo iſt aus(768)coſę. coſ H. coſa I ſin? ſin Il S ſin x771. Wenn man hie die zuſammengehoͤrigenAenderungen des Azimuth u. der Abweichung ſuch-coſæ. coſ H ſin a
te ſo waͤre da dx
coſ xDieſes konnte dazu dienen zu beſtimmen, wieviel Un—richtigkeit in der Abweichung daraus entſtuͤnde,wenn das Azimuth beym unbekannten Sterne einwenig anders waͤre als bey dem bekannten, die Ver-ticalflaͤche z. E. ſich zwiſchen beyder Durchgaͤngenein wenig verruͤckt hatte.
772. Dieſe Methode iſt von dem Churpfaͤlzi-ſchen