Band 
Erste Sammlung.
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431
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EN O& 431

ſchen Aſtronomen Hr. P. Chriſtian Mayer zu Pe—tersburg bey dem Kometen 1769 gebraucht wor—den. Er maß des Kometen Hoͤhe, ließ die Ebenedes Quadranten unverruͤckt ſtehen, und maß dieHoͤhe eines bekannten Sterns als ſolcher in dieſeEbene kam.

Man ſ. ſein Werk das bey der Kaiſ. Ak. d. W.zu St. Petersburg 1769 unter folgendem Titel ge—druckt iſt: Ad Augufliſl. Ruſſiar. om. Imperatri-cem Catharinam II. Alexie wvnam, expoſitio detranſitu Veneris ante diſeum Solis u. ſ. w. Im154 H. dieſer Schrift, iſt nach einer angefuͤhrten Be—obachtung, eine Stelle dieſes Kometen nach dieſemVerfahren berechnet.

Fuͤr die Rechnung ſelbſt, finde ich, wenigſtensan dem angezeigten Orte, keine ordentliche Vor—ſchrift, und halte daher deſto weniger fuͤr uͤberffluͤſſig,was ich 767.. 771 gezeigt habe.

773. Alles koͤmmt wie leicht zu erachten, daraufan, daß die Ebene des Quadranten ihr Azimuthnicht aͤndert. Hr. P. Mager hat mich bey ſeinerDurchreiſe durch Goͤttingen verſichert, daß er ſichdieſerwegen auf das Gewicht ſeines Quadranten ver—laſſen duͤrfen, den drey ſtarke Maͤnner kaum vonſeiner Stelle bringen koͤnnen. Hr. Johann Ber—noulli, hat nicht ohne Grund gezweifelt ob dieſerQuadrant, deſſen Laſt P. Mayer auch in einer ge-druckten Schrift ſo angegegeben hat, mit zu Peters—burg geweſen ſey(Lettres Aflronomiques lettre 4p. 60) Ich weiß dieſes aber wie geſagt aus muͤnd-licher Nachricht. 774

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