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Und alſo geben die beyden Werthe(788) einerdb dt So; der andere db dt So
795. Weil nun hier alle Sinuſſe als bejaht an-geſehen werden, ſo iſt ſin E ſin h. x fuͤr den einenWerth eine bejahte Groͤſſe(783) fuͤr den andern ei-ne verneinte.(794)
fDas heißt für(783) iſt v kleiner als 215 fMR
fuͤr(94) groͤſſer.Wer d 1 coſh 5 55 1 +coſhö h——— 1h——;N ſin kh 7 ſin h
Alſo iſt von den beyden Werthen(788) der klei-nere, kleiner als 85 der groͤſſere, groͤſſer.1
Folglich gehoͤrt der groͤſſere nicht zu der Frage(783)
796. Alſo erlangt die Sonne oder ein Stern,die Hoͤhe h in der kuͤrzeſten Zeit bey der Abweichungderen Sinus= ſin e tang z h iſt.
797. Noch iſt uͤbrig von den beyden Wurzeln(285) Rechenſchaft zu geben. Daß ſie bey der Fra-ge ſelbſt gar nicht in Betrachtung kommen iſt offen-bahr, man muß aber doch wiſſen wie ſie in die Glei-chung kommen.
Im Pole giebt es keinen Stern. Waͤre aberauch einer da, ſo haͤtte er keinen halben Tagebogen.Fuͤr die Polhoͤhe Do bliebe er ſtets im Horizonte.Dieß zeigt auch die Formel fuͤr den Coſinus des hal-ben Tagebogens. Dieſer Coſinus iſt unendlich, al-ſo unmoͤglich, wenn die Polhoͤhe Seo iſt. N
Ee 3 Eben