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Aber kein anderer Stern kann vertical werden alsdeſſen Abweichung der Polhoͤge gleich iſt und ſo iſthier die kuͤrzeſte Zeit zugleich die einzige.
791 Der letzte der beyden Werthe, wird groͤſſerals 1; wenn der Sinus der Polhoͤhe groͤſſer als dieTangente der Haͤlfte der gegebenen Hoͤhe iſt. Indem Falle wird er als Werth eines Sinus unmoͤg-lich, weil kein Sinus groͤſſer als 1 werden kann.
792. Wenn er aber auch kleiner als 1 iſt, ſowird er doch bey der Sonne, fuͤr einen Ort auſerder heiſſen Zone, allemahl phyſiſch unmoͤglich,weil ſie die ihm zugehoͤrige Abweichung nicht erreicht.
703. Was dieſer zweyte Werth bedeutet und wieer in die Gleichung koͤmmt, verſteht man folgen-dergeſtalt:
Man fand dieſe beyden Werthe, aus einer Glei—chung welche von der(183) ſo herkam daß man aufbeoden Seiten quadrirte. Aber durch Quadrirenhatte man voͤllig eben das was in(784) beſindlichiſt, erhalten, wenn ſtatt(783) die dortige Gleichungſo geheiſſen haͤtte: 0
fin g. ſin t(ſin h. ſiu q ſin e). ſin b N
Alſo thun die beyden Werthe von*(788) einerder Gleichung(783) der andere gegenwaͤrtiger geuug.
794 Aber db dt iſt ein Product aus do in ei-nen Bruch, der eben den Nenner hat wie der welcher(778) mit d multiplicirt iſt, der Zaͤhler davon iſt
ſin e.(but& ſin b) ſin h. ſin b. ſin dDieſer Zaͤhler So geſetzt giebt die Gleichung(793)Und