Band 
Erste Sammlung.
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rie von ihr keinen betraͤchtlichen Einfluß in das Ue-brige der Aſtronomie haͤtte.

In der II. Ausg. aber, hat er eben daſ. um-ſtaͤndlicher davon geredet, auch fuͤr die Aufgabe derkuͤrzeſten Daͤmmerung, eine Aufloͤſung Hr. Eulersmitgetheilet, die ich nicht ſoweit unterſucht habe,daß ich wuͤßte, ob ſie anderswo ſchon gedruckt iſt.

Hr. E. bedient ſich hie auch mehr der geometri—ſchen Analyſis. Er faͤngt nicht von einem ſo allge-meinen Satze an, wie(776) ſondern ſucht gleich dieAbweichung s bey der kuͤrzeſten Daͤmmerung, ausder Eigenſchaft des kleinſten, daß die Dauer dieſerDaͤmmerung ungeaͤndert bleibt, wenn ſich die Ab—weichung ein wenig aͤndert.

Uebrigens giebt Hr. E. die Dauer dieſer Daͤm-merung zu berechnen, die Vorſchrift welche ich ausmeiner Formel(803) hergeleitet habe. In demwas ich beym Lulofs hieruͤber geſagt habe, verhieltich mich nach(776) i

813. Daß die Tiefe von 185 fuͤr die Graͤnzeder Dämmerung nicht in groͤßtter Schaͤrfe zu beſtim—men iſt, begreift man leicht. Hr. de la L. fuͤhrteus den Niem. 1751; p. 454; an, daß Hr. de la Ea-ille dieſe Tiefe auf dem Meere 16938 u. 170 135gefunden habe, Rothman ſie 24 annehme, Noni-us 16; Caſſini 15 u. ſ. w.

814. Will man ſich eine ſinnliche Vorſtellungvon Anfange u. Ende der Daͤmmerung machen, auchallenfalls ſolche ohngefaͤhr beſtimmen, ſo kann manan das Geſtelle einer Weltkugel, einen Kreis mit

dem