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feln, z. E. Vlacqs ſeiner, nach Hentſchens Ausga-be(Adr. Vlacq Tabulae Sinum, cet. a Joh. lac.Hentſchio Frf. L. 1757.) zehn ſolche Seiten aus.fuͤllen. 5
Die beyden aͤuſern Spalten, bleiben auch inder Folge einerley.
9. Aber fuͤr die Zahlen uͤber tauſend, hat jedeSeite nebſt dieſen beyden aͤuſern zehn Spalten,jede mit ihrem Columnentitel. Dieſe Columnen-titel ſind ebenfalls allemahl Vielfache von 50; undſo findet ſich was fuͤr Zahlen und Logarithmen zu-ſammen gehoͤren voͤllig wie vorhin.
Allein, wie ſich in eine Zeile einer Octapſeitezehn Legarithmen jeder von ſieben Decimalſtellenund überdieß noch ſeine Kennzifer bringen laſſen,das verdient wohl Erlaͤuterung. 6
Weil ſich die erſten Zifern der Logarithme lang-ſara andern, ſo nehme man an,§d Logarithmedurch, bleiben die drey erſten Zifern einerley, naͤhm-lich die Kennziſer, und die beyden erſten Decimal-zifern. bFiwet dieſes ſtatt, ſo kann man zu oberſt derColunne in welcher dieſe funfzig Logarithmen ſte.hen, dieſe drey erſten Zifern einmal fuͤr allemahlſetzen; und alſo von jedem dieſer funfzig Logarith-men, in die ihm gehoͤrige Stelle nur ſeine fuͤnfletzten Zifern.
So haben auf einer Seite zehn Spalten voll Ho-garithnen Platz, weil das Stuͤck einer Zeile dasin eine Spalte koͤmmt, nur fuͤnf Zifern bekoͤmmt.
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