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Indeſſen koͤnnte man leicht zweifeln: ob funf-zig Logarithmen nacheinander, immer einerley dreyerſte Zifern behalten? noch mehr; ob dieſes, wennes ja zutrifft, gerade bey den Logarithmen zutrifftdie nach der beſchriebenen Einrichtung in eine Co-lumne kommen ꝛc.
Und wenn man die gemeinen logarithmiſchenTafeln nachſchluͤge, wuͤrde man ſtatt des Zweifelns,läugnen. a
Alſo iſt falſch was man annahm, und doch brauchtman es bequem mit folgender Bemerkung.
10. Der Anfang den alle funfzig Logarithmehaben ſollen, ſteht alſo uͤber ihrer Spalte.
Zu dieſem Anfange, koͤmmt fuͤr jede Logarithmenwas anders, immer mehr und mehr, je tiefer derLogarithme in ſeiner Spalte ſteht. fUnter den Zifern alſo, die fuͤr jeden Logarithmein der Spalte ſtehn, waͤchſt die linke als die hoͤch-ſte nach und nach, wenn ſie oben in der Columne1 geweſen iſt, ſo wird ſie weiter herunter 2, 3, u. ſ. f.
Wenn ſie nun 9 geworden iſt, und die Logarith-men doch noch ferner wachſen, ſo muß aus dieſer9 eine 10 werden;
Das iſt, bey dem Logarithmen wo dieſes geſchicht,iſt die hoͤchſte Zifer unter denen die in der Spalteſtehen, o; Sein Anfang aber, oben uͤber der Spalte,iſt nicht mehr der welcher fuͤr die vorhergehendenLogarithmen gegolten hatte, ſondern dieſes bishe-rigen Anfangs niedrigſte Zifer muß um 1 vermchktWelden
Dar-