Band 
Zweyte Sammlung.
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600, und machte da auch einen feinen Punct.„Mit der Sehne von 309 ward ae in e halbirt.„Nun brachte man, von dem Stangenzirkel der„Go“ hielt, ein Ende in e; und bemerkte mit dem„andern, den Punct er fuͤr 909. Zunaͤchſt ward„mit dem Stangenzirkel der 159 hielt, er in n„halbirt, ſo bekam man 757. Von m trug man„die Sehne fuͤr 1020 und von r die fuͤr 4407„Beyde paſſten genau in g zuſammen, wo 85 207„waren., Nun ſollte jeder Grad in 12 Theilegetheilt werden, naͤhmlich von 5 zu 5 Minuten.„Dieſes ſind 85 12 T4 21024 Theile, und die„laſſen ſich durch fortgeſetzte Halbirungen machen. g)„Die zuletzt angegebene Sehne war zu 4240“„mit derſelben ward ag in o halbirt, ao und og„wurden durch Verſuche halbirt. Wer aber un—„ternimmt einen groſſen Quadranten abzutheilen,„wird wohl thun, auch die Sehne von 219201„zu berechnen, fuͤr dieſelbe aber, kann irgend einer„der ſchon vorhandenen Stangenzirkel gebraucht„werden, wenn er nur groß genug iſt. Nachdem„ich alſo g gefunden hatte, fuhr ich mit Halbirun-„gen fort, bis ich die verlangte Zahl 1024 hatte.„Den Raum zwiſchen g und r zu fuͤllen, der noch„56 Theilungen enthielt, trug ich von g gegen d„die Sehne von 64 der nur gefundenen Theile,„und theilte gd wie das vorige auch durch fortge—yſetzte Halbirungen, eben das geſchahe von a gegen„b. Die Puncte fuͤr 30?; 60; 75; 900; fielenuin dieſe Theilungen ohne merkliche Ungleichheit.Hiebey

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