Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
195
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EX O& 195

Hiebey muß ich erinnern, wie das Halbiren u.Bezeichnen mit Tuͤpfelchen iſt verrichtet worden.Eine Spitze des Stangenzirkels der 424% hielt,ſtellte ich in a; und zog mit der andern in o einenſchwachen Bogen, etwa 25 Zoll lang; Nun ſtellteich eine Spitze dieſes Stangenzirkels in g, unddurchſchnitt mit ihr vorerwaͤhnten ſchwachen Bo-gen. Hier, wie in andern Stellen, war man ſehrſorgfaͤltig, die Tuͤpfelchen genau in dem Bogenzu machen, der eingetheilt werden ſollte, und zu—gleich in dem Durchſchnitte.

Auf folgenden Blaͤttern will ich mich bemuͤhen,nicht nur das fernere Verfahren der Eintheilungdes erwaͤhnten Mauerquadranten zu beſchreiben,ſondern auch die Beſchreibung allgemein zu machen.

Haͤtte man die Sehne ein wenig zu lang oderzu kurz genommen, daß der Durchſchnitt auf eineoder die andere Seite des Bogens fiele, den maneintheilen will, ſo wuͤrde dieſes doch keine merklicheUngleichheit verurſachen, wenn nur der Punet imMittel zwiſchen den beyden kurzen Anien gemachtwird,„ausgenommen bey 42 40% wo man mit„groſſer Sorgfalt die Sehnen vom Maaßſtabe„abnehmen muß. Auch muß man uͤberhaupt„groſſe Sorgſalt anwenden, Durchſchnitte mit Tuͤ—„pfelchen zu bezeichnen, welches ſchwerer iſt als„eine einzelne Linie. Ich verſtehe aber hie nicht„eine einzelne Linie, die eine Spitze des Zirkels„macht, denn bey allen Halbirungen muß die Stel-ley, welche mit Tuͤpfelchen ſoll bezeichnet werden, von

N 2 der