Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
202
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202 EX O K&N

„Nun nehme man die Platte ab, und ziehe an„dem Punct des ſchwachen Bogens in der Mitte„der Vernierplatte, eine Tangente, und mit einerWeite, ohngefaͤhr einen Viertheilzoll laͤnger alsder Vernier iſt, vom Beruͤhrungspuncte, bezeich—ne man auf dieſer Tangente einen andern Punct,Eben dieſe Weite trage man vom Mittelpunctedes Ringes am fordern Ende des Fernrohrs undbezeichne ihr Ende durch einen feinen Punct s)dann erſtrecke man den Stangenzirkel ohngefaͤhrauf die ganze Länge des Vernier, oder der Platteuͤber dem Mittelpuncte,(welche wenigſtens einenhalben Zoll auf der andern Seite uͤber das Fern-rohr gehen muß) und bezeichne andere Puncte ſo-wohl in vorerwaͤhnter Tangente, als in einer Linie,die durch des Quadranten Mittelpunct ſenkrechtauf des Fernrohrs Are ſteht.

Hrn. Grahams Vorrichtung zu dieſer Abſicht,war eine Buͤchſe, ſo lang als das Fernrohr, mittiefen Seiten, zu verhindern daß ſie ſich nichtdurch ihr eigen Gewichte beugte; t) die Endenwaren von harten Holze.„Statt deſſen bediene ich„mich zwey flacher Stuͤcken Meſſing, die ich, un-„terſchiedenen verlangten Laͤngen gemaͤß bewegen„kann, dieſe Stuͤcken Meſſing, laſſen ſich vermit-„telſt einer kleinen Waſſerwage von Spiritus, in„eine und dieſelbe Ebene bringen., Dieſe Vor-richtung muß ſeſt auf dem Boden ſtehen, und aneinem Orte, wo man einen entfernten und kennt-

lichen Gegenſtand ſehen kann. Man*t a n-