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Enden, des Vernier und der Mittelpunctsplatten,auf die beyden Stuͤcken Meſſing, und beobachte,was fuͤr einen Punct des Gegenſtandes, der Durch-ſchnitt der Kreuzfaͤden in der Axe des Fernrohrsbedeckt. Einer dieſer Faͤden wird horizontal, derandere vertical ſeyÿn. Man verwende das Fern—rohr, ſo daß jener vertical, dieſer horizontal wird.Wenn nun der jetzige horizontale Faden, nichtdurch eben den vorigen Punct des Gegenſtandesgeht, ſo muß er durch Schrauben die zu dieſerAbſicht vorhanden ſind, um den halben Unterſchiedverrückt werden. Durch Wiederhohlung dieſesVerfahrens kan man ſich der Wahrheit ungemeinnaͤhern u)
Mitten zwiſchen dem Quadranten der in Grade,und dem der in 96 Theile getheilet iſt, liegt eineReihe von Tuͤpfelchen(96) im Umfange einesQuadranten. Man bedient ſich bey ihnen einesSilberfadens, deren etwa 600 auf einen Zoll ge—hen, derſelbe iſt in einem kleinen Rahmen ausge-ſpannt, welcher ans Ende der Vernierplatte ge-ſchraubt iſt. Faͤllt bey einer Beobachtung derFaden zwiſchen zwey Tuͤpfelchen, ſo verſchiebt manihn vermittelt des aͤuſern Schraubenmikrometers,bis er das naͤchſte Tuͤpfelchen zur linken Hand hal—birt(weil das Werkzeug Weiten vom Scheitelmiſſt,) und addirt nun die Minuten und Secun-den welche das Mikrometer angiebt; verſchiebtman ihn bis er das naͤchſte Tuͤpfelchen rechter Handhalbirt, ſo muß man des Mikrometers Minuten
und