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und Secunden abziehn.— Dieſer getuͤpfelteQuadrant, ward voͤllig ſo getheilt wie der von 96Theilen.
Machdem ich ſo das ganze Verfahren, denMauerquadranten zu theilen u. ſ. w. beſchriebenhabe, iſt noͤthig zu zeigen, warum daſſelbe beſſer
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gelungen iſt, als irgend ein anders, ſoviel ich weiß
oder gehoͤrt habe.
„Ich hatte durch die Erfahrung gefunden, daß„der Werkzeuge, die ich eintheilen ſollte, Ausdeh—„nungen durch zunehmende Hitze der Sonne, oder
„ihre Zuſammenziehung durch Abnehmen der Waͤr-
„me, die groſſe Schwuͤrigkeit war, mit welcher„ich zu ſtreiten hatte, beſonders, wenn zwo oder„drey Stunden noͤthig waren, die vornehmſten„Puncte aufzutragen; Daher ſann ich auf Mit-„tel, wie ich ſie in ſo kurzer Zeit als moͤglich auf—„tragen koͤnnte, das iſt, ehe einige Ausdehnung„oder Zuſammenziehung ſtatt faͤnde. Weil nun„die Waͤrme von drey oder vier Perſonen in einem„Zimmer, ſoviel Wirkung thun kan als die Son-
„ne, ſo laſſe ich nie mehr als einen Gehuͤlfen zu;
„auch leide ich kein Feuer im Zimmer bis die„vornehmſten Puncte aufgetragen ſind.
„Dieſes vorausgeſetzt begreift man leicht, daß,„wenn ich alle vorerwaͤhnte Sehnen im Voraus
„berechnet, und den Abend zuvor ehe ſie aufgetra-„gen werden ſollten gemeſſen hatte, ich im Stande
„war, in wenig Minuten zu bewerkſtelligen, was„mit Verſuchen viel Stunden erfodert haͤtte. Und1„wie
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