Band 
Zweyte Sammlung.
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gegebene Menge von Seeunden betraͤgt. Es iſt1naͤhmlich u 51 855

VIII. Man begreift leicht, daß dieſe Berech-nungen nur dienen, die Stelle der Schraube,den Werth einer Umdrehung von ihr u. ſ. w. imvoraus bey Verfertigung des Werkzeuges derWahrheit nahe zu wiſſen, denn die Groͤſſen dieman hie als gegeben annehmen muß, laſſen ſichnicht ſo genau meſſen, daß man in der Berech—nung ans ihnen wegen der geringſten Kleinigkei—ten ſicher feyn ſollte.

VIII. Daher muß man den eigentlichen Wertheiner Umdrehung zu beſtimmen, in der Ausuͤbungimmer das Verfahren brauchen, das Bird in der(ig; Anm. a) angefuͤhrten Schrift 21 S. lehrt.

Natuͤrlicher Weiſe fuͤhrt die Schraube einenVernier mit ſich herum, oder einen Faden oderſonſt ſo was das uͤber des Werkzeuges eingetheil-ten Rand wegſtreicht, und bey jeder Stellung desFernrohres einen gewiſſen Abſtand von einem Thei-lungspuncte der auf dem Rande bezeichnet iſt hat;eben dieſen Abſtand meſſen die Umdrehungen derSchraube, und zeigen alſo um wieviel der Win—kel den er angiebt, von dem Winkel welchen derTheilungspunct angaͤbe unterſchieden iſt.

Man bringe alſo dieſen Faden u d. g. auf ei—nen bezeichneten Theilungspunct des Randes, unddrehe nun die Schraube ſo oft ganz herum, bis ergenau auf einen andern Theilungspunct zu ſtehenkoͤmmt. Die Entfernung beyder Theilungspun-cte