Band 
Zweyte Sammlung.
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cte von einander, giebt den Winkel welcher ſo vielUmdrehungen der Schraube zugehoͤrt; er ſey So

ff

Secunden, die Zahl der Umdrehungen ſey S r;

ſo giebt eine Umdrehung— Secunden.18

X. Wo eine ſolche Schraube Secunden ange

ben ſoll, wie bey groſſen Quadranten, theilt Hr.B. die Scheibe(in ſoviel Theile ein, als dernur angefuͤhrte Quotient anzeigt, da bedeutet dennjeder Theil eine Secunde, und wenn zuletzt noch

etwas koͤmmt daß kein ganzer Theil iſt, ſo bedeu-

tet dieſes eben ſo ein Stuͤck einer Secunde.

XI. Dieſes zu erlautern, ſetze man, wie mit ei-ner kleinen Aenderung des Exempels V; anginge,eine Umdrehung der Schraube betrage 10“, 12“= 161; So koͤnnte man die Scheibe in 165Theile theilen, das iſt in 81 Theile da man aberimmer 5 und 5 zuſammen als einen anſaͤhe, biszuletzt ein ſolcher kleinrer Theil der ar des Umfangsbetrug uͤbrig blieb, da gaͤlte alsdenn jeder der groſ-ſen Theile der= zr des Umfanges iſt, eine Minute.

XII. Dieſes Verfahren hat die Bequemlichkeitdaß man gleich auf der Scheibe, ohne weitereRechnung die Secunden oder Minuten ſehen kann.

Waͤre die Scheibe in lauter gleiche Theile ge—theilt, ohne ein ſolches uͤberbleibendes Stuͤckchen,ſo bedeutete vielleicht ein ſolcher Theil keine Men-ge ganzer Secunden oder Minuten, aber mankoͤnnte ſich leicht eine Tafel machen, wieviel jedeMenge von Theilen betruͤge, und daraus gaͤbe ſichmit einer leichten Rechnung was man jedes mahlverlangte. Be-