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Daher der Nenner der Formel S NabUnd des Auges Weite vom hinterſten Glaſe
8ff + NN
65. Bey Hugens Fernrohre(6 ·)C
— C
2 C NN N
Beyde Theile ſind bejaht, weil N verneint iſt.
Wenn man Hugens Vorſchriften in meine Zel-chen uͤberſetzt, ſo betraͤgt die Weite des Auges hin-ter dem letzten Glaſe die er fodert, nur den erſtenTheil, derer die meine Formel angiebt. Vermuth-lich hat er den letzten, als eine Kleinigkeit weg-gelaſſen.
66. Fuͤr zwey Glaͤſer, beantwortet man dieSache leicht, folgendergeſtalt: 4 Fig ſey das NMittel des Objertivglaſes, auf welches der Strahl fLz von eines entlegenen Gegenſtandes Puncte au-ſer der Axe falle. Man nimmt bekanntermaſſenan, er gehe nach B Min einer geraden Linie mie öI. b fort. Wenn er da auf das Ocularglas A M 6falt, und von ſolchem nach MO gebrochen wird,
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AB.ſo iſt 40=. aber AB Dab; alſoAO Da. 5
Wenn das Auge ſo ſteht, ſo bekoͤmmt es ge-wiß von jedem Puncte des Gegenſtandes einenStrahl