Band 
Zweyte Sammlung.
Seite
255
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K O Fe 255

Strahl, wofern nur das Augenglas einen von je—dem Puncte des Gegenſtandes auffaͤngt, wovonunten(35) geredet wird.

Der letzte Theil des Werthes von A 0, verhaltſich zum erſten wie 1 zur Vergroͤſſerung(57).Man kann ihn daher ohne groſſen Irrthum weg-laſſen, und das Auge ſo weit hinter das Oculor—glas ſtellen, als dieſes Glaſes Brennweite betraͤgt.Zumahl weil das Auge kein Punet iſt, und ſei-ner Groͤſſe wegen, Strahlen auffaͤngt, die nachO zu fahren. f

Zu berechnen wieviel man durch ein Fern-rohr uͤberſehen kann.

67. In ſo fern es hie blos auf die Glaͤſerankoͤmmt, nicht auf Blendungen ſucht mannach an. Dioptr. 3. C. 4. S. jedes Glaſes halbeſcheinbare Groͤſſe durch alle die uͤbrigen die zwiſchenihm und dem Auge ſtehn. Die kleinſte unter die-ſen ſcheinbaren Groͤſſen, iſt die Haͤlfte des groͤßtenWinkels den man durch alle Glaͤſer uͤberſieht.

68 Mit einer Blendung verfaͤhrt man eben ſowie mit einem Glaſe.

Fuͤr das Fernrohr mit drey Glaͤſern.

69. Wenn des vorderſten Glaſes halbe BreiteJ heißt, die Stelle des Auges O; ſo iſt a. a. O.deſſelben halbe ſcheinbare Groͤſſe, ein Bruch, deſ-ſen