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Stellungen bringen kann. Der ganze Arm laͤßtſich in einet Ebene drehen die auf des ObjectivsAre ſenkrecht iſt, und durch eine Schraube in jederStellung feſt ſchrauben.
90. Das Rohr wird zu dieſer Abſicht in derGeſtalt eines abgekuͤrzten Kegels gemacht, an deſ—ſen kleinerer Grundflaͤche das Objectiv iſt, diegroͤſſere, enthaͤlt in ihrer Ebene das Bild, unddieſer Ebene parallel bewegt ſich das Ocular.
91. Dieſen Vorſchlag hat der jetzige Koͤn.Preuſſ. Hr. Geh. Ru v. Segner, in einer, der hie-ſigen Soc. d. W. vorgeleſenen Abhandlung ge—than. De extendendo campo mierometri. Com-ment, Soc. K. Sc. Gott. L. I. ad ann. 1791 pag. 3i.Das Mechaniſche dazu iſt dort nicht beſchrieben,
man ſeht es aber an einem Sternrohre welches
von dee Zeit an, auf hieſiger Sternwarte befind-lich iſt, doch ohne Mikrometer.
92. Der Hr. v. Segner hat vornehmlich hiebeydie Abicht, den Gebrauch des Mikrometers zu er—weitern, ſelbſt auf einige Grade, dadurch z. E. dieLage änes Planeten gegen einen Fixſtern, durchAbmeſung wo man beyde zuſammen im Fernrohreſieht, zu beſtimmen, anſtatt daß man ſezo einennach dem andern erwarten muß.
92. Deßwegen ſchlaͤgt er auch zwey ſolche ne-ben einander bewegliche Oculare vor, davon einesR 3 f nach