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gezogen ſeyn, wenn dieſes Mikrometer die Winkelſehr ſcharf geben ſoll, zumahl in einem nicht zu.langen Fernrohre. ö
20 Und allemahl, wird man, was zwiſchendie gezogenen Striche faͤllt, nur nach dem Augen—meſſer ſchaͤtzen muͤſſen.
30. Man ſetze, das Mikrometer, habe nur dieStriche, welche die 1 Fig. zeigt, in Entfernungenvon 7/5 von einander(18) Man habe es ſo geſtellt,daß ein Stern laͤngſt C b). hingeſtrichen iſt, alſoCb dem Aequator parallel ſteht.
Wenn es nun ſo unverruͤckt ſtehn bleibt, und einanderer Stern in L erſcheint, ſo iſt deſſelben Ab—weichung von des erſten ſeiner 15“ unterſchieden.
Zeigt ſich aber einer zwiſchen hh und ii; beyq; ſo wuͤßte man aus dem Mikrometer unmittel-bar, nur ſoviel, daß deſſelben Abweichung von deserſten ſeiner mehr als 74 Minute noch nicht aber15, unterſchteden waͤre. Man muͤßte alſo nachdem Augenmaſſe beurtheilen, ob z. E q naͤher beyUh als bey ii waͤre, und ſo zu den 72 Minutenetwas kaͤme, das noch nicht 33 Minuten waͤre.Je genauer man nun nach dem Augenmaaſſe, denRaum zwiſchen beyden Parallelen eintheilte, deſtoſchaͤrfer haͤtte man denkunterſchied der Abweichungen.
Das maheriſche Mikrometer.
31 So kann man das bisher beſchriebene nen.
nen, denn es iſt nicht bekannt, daß jemand eherſeinen