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ſeinen Gebrauch als Mikrometer umſtaͤndlich ge-zeigt haͤtte, als unſer ſeel. Prof. Mayer, in den:Koſmographiſchen Nachrichten u. Sammlungen,gleich am Anfange der Sammlungen.
Ein Gitter welches entſteht, wenn man einQuadrat in kleinere theilt, war ſchon lange ge—braͤuchlich, perſpectiviſche Zeichnungen zu erleich—tern, Zeichnungen zu vergroͤſſern u zu verkleinern.Man konnte alſo leicht darauf fallen, dergleichenſuͤr das Bild in einem Fernrohre zu brauchen.
So ſchlaͤgt Zahn ein ſolches Gitter auf Glas ge-riſſen vor, die Mondflecken genauer abzuzeichnen,als nach dem bloſſen Augenmaaſſe geſchehn konnteOcul. Artificial. Fundam. III. Syntagma IIIIz;cap. 2.§. 1. f
Und vor ihm, hat wie er anfuͤhrt, Dechaleslib. 2. dioptr. prop. 59. ein Gitter aus Faͤdenoder Pferdehaaren empfohlen.
Weil der Mond beſtaͤndig in andere u. andereTheile des Gitters ruckt, ſo wird daſſelbe bey ihmnicht voͤllig die Bequemlichkeit geben, die es beyſtillſtehenden Sachen giebt.
Eben das Gitter erwaͤhnt Balthaſar, Micro-graphia Cap. III. H. 1. ſequ.
Aber keiner dieſer Schriftſteller hat daran ge-dacht, die Zwiſchenraͤume eines ſolchen Gitters mitden Winkeln die ſcheinbaren Groͤſſen zugehoͤren zuvergleichen, und ſo es eigentlich zum Mikrometerzu machen. Balthaſar erwaͤhnt ausdruͤcklich, esbeſtimme nur die Puncte die in die Faͤden fallen,
Aſtr. Abh. II. Samml. S was