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ſchreibung der branderiſchen Waſſerwage nachſe-hen kann.
Bey Hr. Prof. Lichtenberg habe ich zwey der—gleichen Mikrometer von Hr. Brander geſehen;die Zwiſchenraͤume betrugen, bey dem einen, xbey dem andern s einer pariſer Linie, odero, O8 33. und o, oo4166., des Zolls. Die fein-ſten Striche die er zieht, ſind kaum 28 einer Linie oder o, o des Zolls breit. Durch dieſeMikrometer laſſen ſich alſo die Winkel ſehr ſcharfmeſſen. Hr. Br. verlangt von dem der ein ſolchesMikrometer fodert, eine genaue Abmeſſung derBrennweite, imgleichen, wie kleine Winkel esangeben ſoll.
Nothige Vorſichtigkeit beym Gebrauche.
44. Bey dieſen Mikrometern, muß man ſehraufmerkſam ſeyn, von den vielen Strichen die alleeinander aͤhnlich ſind, nicht etwa einen fuͤr den an—dern bey der Beobachtung zu nehmen. Das em—pfindet man ſchon bey dem maneriſchen(36) dasſo wenig Striche hat, dieſe Erinnerung wird alſobey den branderiſchen noch noͤthiger ſeyn, wennman ſich nicht beym Beobachten irren will.
Noch mehr wäre man alſo dergleichen Fehlernbey einem Gitter(31) ausgeſetzt.
Fuͤr ſtillſtehende Sachen, ſind ſolche Stricheund Gitter ſicher zu brauchen, denn da hat manZeit, genau nachzuſehen bey welcher Abtheilung
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