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o, 03306 des rheinlaͤndiſchen Zolls.
39. Dieß iſt ſo ziemlich mit dem Zwiſchenrau-me(34) einerley. Wenn M. allemahl das Ver.fahren(35) brauchte, ſo konnten auch ſeine Zwi—ſchenraͤume nicht ſehr unterſchieden we den, denner ſchnitt ohne Zweifel die Feder ſo ſchmal als erkonnte.
30. Ich beſitze auch dergleichen Mikrometer woStriche auf Glas mit Diamant oder ſonſt wasScharfen geriſſen ſind.
Branderiſches Mikrometer.
41. Und ſo verfertiget. ſie der augſpurgiſche Me-chanicus Hr. Brander, in einer groſſen Vollkom—menheit.
42 Er hat zuerſt etwas ausfuͤhrliches von demGebrauche zu dem er ſie anwendet in der Beſchrei-bung eines optiſchen Inſtruments geſagt, das erPolymetroſcopium Dioptricum nennt,(Augſp.1764 8.) Dieß iſt ein Fernrohr von zwey glei-
ſuͤr die Groͤſſe eines ſolchen Zwiſchenraums,
chen erhabnen Glaͤſern, nicht eigentlich zum ver-
gröͤſſern ſondern nur entlegene Sachen deutlicherund ſchaͤrfer zu ſehen. In deſſelben Brennpunetbringt er ein ſolches Mikrometer, und erſtreckt ſol—ches, weil man mit dieſem ſeinem Werkzeuge vieluͤberſehen kann, auf etliche Grad. 0
43 Er hat eben daſſelbe nachgehends fuͤr Fern-roͤhre verfertigt, wovon man Hr. Lamberts Be-
ſchrei-