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124. Wenn um, ſo iſt Mek wie die Figurannimmt ſpitzig;(119), Qs faͤllt von Q; nach Rzu und der Stern koͤmmt in S nachdem er in Ogeweſen.
125. Iſt aber n mz ſo wird Ma ſtumpf,alſo wird QS verneint(122) oder es liegt von Qnach P zu; und der Stern koͤmmt eher in 8 als in Q.
126. Eben ſo iſt in(124) die Zeit durch Q(123) bejaht, oder ſie muß zu der Zeit da derStern in Q war, addirt werden, in(125) aberwird ſie abgezogen. i
127. Dieſe Vorſchriften habe ich auf die Ver-anlaſſung von 71 u. f. aufgeſucht. Mir war alsich ſie aufſuchte, nicht bekannt daß ein Schriſt—ſteller dergleichen gegeben haͤtte.
Handgriff einen Faden der aͤglichen Bewe-gung parallel zu ſtellen.
128. Einen Faden ſo zu ſtellen, daß ein Sternan ihm bhinſtreicht, iſt von mir bisher als eineFoderung angenommen worden, und eben ſo findetman es in den meiſten aſtronomiſchen Buͤchern an-genommen, ohne daß eben gelehrt wuͤrde, wie eszu bewerkſtelligen iſt.
Wer es verſucht, wird finden daß es nicht ſoleicht iſt, als durch zweene Puncte eine gerade Li-nie zu ziehen.
129, Ein Mittel dazu koͤnnte folgendes ſeyn.Die Faͤden muͤſſen ſich in einer Einfaſſung befin-den,